Ahnenforschung Koppler - Familienzweig Wehrle
Familiengeschichte Wehrle

Einleitung

Herzlich willkommen auf meinen Seiten zur Ahnenforschung Wehrle

Diese Seiten behandeln die Stammlinie Wehrle als Teil meiner Gesamtgenealogie. Wenn Sie von einer Suchmaschine oder einer anderen Seite direkt hierher gelangt sind, empfehle ich, zunächst meine Übersichtsseite zu besuchen. Dort finden Sie den Überblick über alle von mir erforschten Linien nebst einer Liste über Namen und Orte im FOKO-Aufbau. Die kompletten genealogischen Daten befinden sich auf meiner Seite bei GENEANET (http://gw.geneanet.org/koppler), der direkte Einstieg über die Stammtafel Wehrle, beginnend mit meinem Urgroßvater kann über diesen Link erfolgen, die Stammtafel Duffner, die Linie meiner Urgroßmutter finden Sie hier. Die Ahnentafel in der klassischen Form, die allerdings inzwischen aufgrund der Datenmenge nur noch über Spezialdruckprogramme gedruckt werden kann, findet sich hier.

Wenn Sie Verbindungen zu meinen Daten feststellen oder Ergänzungen und Korrekturen haben, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme. Durch den fortlaufenden Austausch und Abgleich der vorhandenen Daten können beide Seiten nur gewinnen. Gerne dürfen Sie meine Daten verwenden, ich bitte jedoch darum, mich im Format "Quelle: Sven Koppler bei www.kopplers.de TT/MM/JJJJ" zu zitieren. Vielen Dank.

Genealogie Wehrle

Ich erforsche seit vielen Jahren die Geschichte der Familie Wehrle aus Linach. Ausgangspunkt für mich war zunächst eine tragische Bluttat auf dem Stammsitz der Familie, dem Wehrlehof in Linach: Mein Urgroßvater Augustin Wehrle erstach seine Frau und erschoss sich anschliessend. Die weit verzweigten Nachfahren der acht Waisenkinder treffen sich seit den Siebzigerjahren zu regelmäßigen Familientreffen, bei denen sich teilweise über 100 Verwandte aus inzwischen bald allen Kontinenten treffen. Inzwischen sind fast 200 direkte Vorfahren in bis zu 12 Generationen, gerechnet ab meinem Urgroßvater, dokumentiert. Mit Ausnahme weniger Linien reicht die Darstellung oft bis zum Beginn der Kirchenbücher, d.h. teilweise bis in die Zeit vor den Dreißigjährigen Krieg. Da alle Vorfahren von den großen Bauernhöfen stammen, die bereits bei der planmäßigen Rodungsarbeit im 11./12. Jahrhundert angelegt worden sind, ist die Familiengeschichte gleichzeitig die Geschichte der uralten Schwarzwälder Bauerngeschlechter und damit Teil der Besiedlungsgeschichte des Mittleren Schwarzwaldes.

Räumlich umfasst die Forschung das Gebiet des Oberen Bregtals im Mittleren Schwarzwald, d.h. die Region um Furtwangen im Schwarzwald mit angrenzenden Gemeinden.
Bei den Kindern, die von den Höfen abgehen, finden sich Verbindungen zu vielen stattlichen Bauernhöfen, die noch heute Bestand haben und manchmal bis heute im Besitz der selben Familie sind. Über Einheiraten bestehen Beziehungen zu berühmten Familien des Schwarzwaldes wie den Dilger (Uhrmacher Andreas und Josef Dilger), den Faller (Klosterbildhauer Matthias Faller), den Furtwängler (Dirigent Wilhelm Furtwängler, Schauspielerin und Ärztin Dr. Maria Furtwängler) und den Kaltenbach (Pfarrer Konrad Kaltenbach, Schriftsteller Heinrich Hansjakob).
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